Montags-Post #23: Meine Urlaubs-Erkenntnis für den Alltag

Hallo meine liebe Leserin,

na wie geht es dir? Genießt du die sommerliche Wärme? Hast du vielleicht auch schon oder grade noch Urlaub?

Ich melde mich gut erholt aus meiner kleinen Sommerpause zurück und habe mich sogar schon ein klein wenig im Alltag zurechtgefunden, nachdem wir eine tolle Zeit in Holland hatten!

Und tatsächlich ist mir mal wieder im Urlaub etwas klar geworden und das möchte ich dir natürlich auf keinen Fall vorenthalten!

Ließ hier, was mir so durch den Kopf geht …


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Erkenntnis #1 - erneut Bestätigt

Nach meinem letzten Urlaub habe ich ja bereits die Erkenntnis mit dir geteilt, dass ich immer wieder verwundert bin, wie wenig persönliche und nützliche Dinge man im Urlaub so benötigt. Das spornt mich jedes Mal nach dem Urlaub dazu an mal wieder durch die Wohnung zu räumen, auszumisten und zu hinterfragen, was ich wirklich zum Leben brauche. So sollte es auch dieses Mal sein.

Erkenntnis #2

Doch zusätzlich dazu habe ich noch eine weitere Erkenntnis mitgebracht. Nämlich, dass es neben den materiellen Dingen auch viel weniger digitale Dinge braucht. Was ich damit meine? Zeit vor einem digitalen Gerät wie dem Handy oder Laptop sowie Zeit online.

Nachdem ich vor meinem Urlaub noch einige Arbeits-Deadlines am Laptop abarbeiten musste und mehr auf einen Monitor gestarrt hatte, als mir eigentlich lieb ist, empfand ich den Urlaub fernab von Monitoren als reinen Segen. Denn ich hatte im Urlaub weder einen Laptop, noch ein Tablett oder einen Fernseher zur Verfügung und das war HERRLICH! Auch das Handy blieb größtenteils in der Tasche und auch mein sonst geliebter Tolino blieb zuhause.

Ich habe einfach Zeit im hier und jetzt, ganz analog verbracht und was soll ich dir sagen – es hat mir und meinen persönlichen Akkus so so gut getan.

Wie sah das also ganz konkret aus?

Einfach am Strand sitzen, und statt auf das Handy lieber aufs Meer schauen.  

Abends statt Serie schauen lieber auf dem Balkon sitzen und den Sonnenuntergang und den sich verfärbenden Himmel beobachten.

In der Stadt sitzen, Kaffee trinken, ein Schwätzchen halten und das Treiben beobachten.

Sich über den Duft eines neuen Buches freuen und sich Seite für Seite durch die Geschichte schmökern.

Statt eines schnellen Urlaubs-Anrufs lieber mal wieder eine Postkarte schreiben.

 

All diese schönen und ganz analogen Momente haben mir gezeigt, dass das Leben auch ohne elektrische Hilfsmittel ganz wunderbar sein kann und genau das versuche ich nun auch wieder in meinem Alltag heraufzubeschwören. Klar, die Arbeit – die sich maßgeblich am Laptop bzw. Monitor abspielt – kann ich nicht einfach umswitchen, doch in meiner Freizeit gibt es sicherlich die ein oder andere Situation, in der ich mal genauer hinschaue, wie ich so meine Zeit verbringe.

Kommt dir dieses Thema bekannt vor?

Wie lebst du den Umgang mit digitaler Zeit? Wie immer bin ich ganz neugierig und freue mich über deine Rückmeldung!

In diesem Sinne klappe ich mal schnell den Laptop wieder zu und verbringe lieber noch ein wenig Zeit im Garten (denn grade kommt nach dem Regen die Sonne wieder zum Vorschein).

Ich sende dir herzliche Grüße & sage bis nächste Woche,

deine Julia

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Julia, ich komme einfach nicht vorwärts …

Manchmal erreichen wir den Punkt, da sehen wir den Wald vor Lauter Bäumen nicht - da hilft das Gespräch mit einer neutralen Person. Ist es bei dir grade so?

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