Selbstmitgefühl statt Selbstkritik: Wie du liebevoll mit dir selbst umgehst

Das neue Jahr hat begonnen, und vielleicht spürst du bereits nach diesen ersten Wochen den Druck, deine Neujahrsvorsätze umzusetzen. Doch was passiert, wenn die Dinge nicht wie geplant laufen? Statt dich selbst zu kritisieren, kannst du lernen, dir mit Mitgefühl und Verständnis zu begegnen. Denn Selbstliebe ist die Basis für nachhaltige Veränderungen und ein erfülltes Leben. Es geht darum, dir mehr Aufmerksamkeit und Nachsicht zu schenken – so wie du es auch bei anderen tun würdest.


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Warum Selbstkritik uns blockiert?


Selbstkritik kann lähmend wirken und uns in einer Spirale aus negativen Gedanken gefangen halten. Sie hindert uns daran, weiterzumachen, wenn wir mal ins Stolpern geraten. Sich selbst jedoch liebevoll zuzuhören und anzuerkennen, was gerade schwer ist, öffnet die Tür zu einem neuen Umgang mit Rückschlägen.

Was ist Selbstmitgefühl und wie kannst du es entwickeln?

Selbstmitgefühl bedeutet, dir selbst in schwierigen Momenten mit der gleichen Liebe und Geduld zu begegnen, die du einer Freundin entgegenbringen würdest. Es ist ein Akt der Selbstfürsorge, dir die Aufmerksamkeit zu schenken, die du verdienst.

Mein Tipp - einfach mal ausprobieren!

Um aus der Spirale der Selbstkritik auszusteigen und mehr und mehr einen mitfühlenden Umgang mit sich selbst zu entwickeln, probier doch mal diese kleine Routine aus und schau, was es mit dir macht.

  1. Finde einen ruhigen Moment:
    Setze dich bequem hin, schließe die Augen und atme ein paar Mal tief ein und aus.

  2. Erkenne die kritische Stimme:
    Denke an eine Situation, in der du dich selbst kritisiert hast. Schreibe die Gedanken auf, die dir damals durch den Kopf gegangen sind (z. B. „Ich hätte das besser machen müssen“).

  3. Wechsle die Perspektive:
    Stell dir vor, eine gute Freundin oder ein lieber Mensch hätte dir von diesem „Fehler“ erzählt. Wie würdest du reagieren? Was würdest du zu ihr sagen?

  4. Formuliere liebevolle Sätze:
    Schreibe diese unterstützenden Worte für dich selbst auf. Beispiele:

    • „Ich sehe, dass es gerade schwer für mich ist, und das ist in Ordnung.“

    • „Ich habe mein Bestes gegeben, und das zählt.“

    • „Es ist menschlich, Fehler zu machen. Daraus lerne ich.“

  5. Sprich dir die Sätze laut vor:
    Lies dir diese neuen, mitfühlenden Worte laut vor, als würdest du dich selbst trösten.

  6. Verankerung:
    Schreibe deine Lieblingssätze auf eine Karte oder in dein Tagebuch, damit du sie in ähnlichen Momenten griffbereit hast.

Wiederhole diese Übung regelmäßig, um dir eine neue, liebevolle Perspektive anzugewöhnen und mehr und mehr in die Selbstliebe zu kommen. 🌟

Ich weiß, aller Anfang ist schwer und manchmal bekommt man den 1. Schritt einfach nicht alleine hin. Das ist überhaupt nicht schlimm und genau dafür gibt es Coaches wie mich. Du wünscht dir Unterstützung dabei, liebevoller mit dir selbst umzugehen? In meinem Schnuppercoaching zeige ich dir, wie du dir selbst die Aufmerksamkeit schenkst, die du verdienst, und Selbstmitgefühl in deinen Alltag integrierst. 👉 Jetzt unverbindlich anfragen!

Herzliche Grüße,

deine Julia


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