Montags-Post #13: Ein Leben ohne Urlaub. Geht das?

Hallo meine liebe Leserin,

na wie hat es letzte Woche mit dem Anfang der Veränderung bei dir geklappt? 

Du weißt gar nicht wovon ich rede: dann schau doch mal hier vorbei. 

 


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Heute soll es statt dem Anfang mal um das Ende gehen.  

Nein keine Sorge, deine Lieblingsnachricht in der Woche - die Montags-Post - kommt nicht zu einem jähen Ende. Denn dazu habe ich noch viel zu viele Themen über die ich hier schreiben möchte ;) 

Ich möchte dir heute erzählen, warum ich beschlossen habe damit aufzuhören, mich immerzu auf die Erholung im Urlaub zu freuen. Ja sogar mit der Urlaubsplanung habe ich aufgehört. 

Hä, spinnt die Julia jetzt total? fragst du dich vielleicht. Wer freut sich denn nicht auf einen schönen Urlaub? 

Ich gebe dir ja auch absolut recht. Auch ich habe jahrelang von Urlaub zu Urlaub gefiebert. Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub oder wie heißt das … doch irgendwann ist mir klar geworden, dass ich von 365 Tagen im Jahr nur 30 Tage (plus Wochenenden) Urlaub habe - das ist ein verdammt kleiner Teil. 

Warum also nicht umdrehen? 

Ich habe beschlossen - und mit Hilfe vieler Bücher, Podcasts und Coachings - für mich lernen dürfen, dass ich jeden Tag so gestalten kann, sodass er sich ein wenig wie Urlaub anfühlt. Das eigene Bewusstsein anschalten, auf die eigenen Bedürfnisse hören und vor allen Dingen bewusste Entscheidungen treffen, lautet für mich nun das Credo.

 

Ein paar Ideen aus meiner Welt ...

... in der Mittagspause einen Spaziergang machen oder

... einen Kaffee in der Sonne trinken,

... nach Feierabend eine Radtour durchs Grüne machen oder

... mit einer Yoga Einheit in den Tag starten,

... einen Mittagsschlaf machen,

... Eis essen oder einfach mal 

... nichts tun, statt sich zu verabreden.

 

Ja klar, natürlich sind das alles Dinge, die ich mir ermöglichen kann, weil ich flexible Arbeitszeiten habe - wirst du jetzt vielleicht sagen. 

Ich sage: ich kann mir diese Dinge ermöglichen, weil ich gelernt habe mir diese möglich zu machen. 

 

Diese Möglichkeit den eigenen Alltag quasi hin zum Urlaub zu transformieren, beginnt nämlich meiner Meinung nach einzig und allein im Kopf.

Wie haben wir neulich so schön besprochen: der Kopf ist rund, damit die Gedanken darin kreisen können

Hast du dich schon mal gefragt, welche Gedanken dich eigentlich davon abhalten deinen Alltag als Urlaub zu verstehen? Welche hinderlichen Gedanken kreiseln da durch deinen Kopf?

Idee: hör doch einfach mal einen Moment hin und schreib die Gedanken auf ...

 

Nun aber weiter im Text 

Ja ich weiß, die Arbeit, die To-Do‘s, die Kollegen, das schlechte Wetter, kein Strand vor der Haustür, etc. etc. - sind vermutlich Gründe die dir spontan in den Kopf schießen. 

Doch was all diese äußeren Begebenheiten, die eigentlich sowieso immer da sind, von limitierenden Faktoren zu Randerscheinungen werden lässt, sind deine Gedanken und die dadurch verursachte Bewertung der Dinge.

Ja, ließ das ruhig nochmal: deine Gedanken und die dadurch verursachte Bewertung der Begebenheiten sind die Faktoren, die dich darin hindern deinen Alltag als Urlaub zu verstehen. 

Denn sind wir mal ehrlich, auch im Urlaub gibt es unangenehme Randerscheinungen wie zum Beispiel schlechtes Wetter, nervige Gäste am Nachbartisch, der Zeitdruck einen Flug oder eine Fähre zu erwischen, die Unsicherheit was man für Kleidung einpacken soll, etc. etc. Doch warum fällt es uns im Urlaub leichter darüber hinweg zu sehen als dies im Alltag der Fall ist. Einfach, weil es Urlaub ist? Hm ich glaube nicht .. Ich glaube das ist so, weil im Urlaub unser Denken anders gepolt ist.

Dann lautet nun wohl die Masterfrage ...

Wie pole ich mein Denken im Alltag um? 

Reflexion, Übung und Deep Work - das geht nicht mal eben nebenbei. Und ja, theoretische gibt es alles was es dazu braucht in Büchern, Podcasts und dem Internet. Du kannst natürlich viel lesen, hören oder ins Blaue hinein testen. 

Aber, genauso gut darfst du dir auch einfach ein Coaching bei mir buchen und statt 399€ für ein langes Wochenende, meine professionelle Begleitung für 3 Monate erhalten. Danach hast du nämlich aktiv an der Veränderung deines Denkens gearbeitet und wirst statt Erholung im Urlaub auch Erholung im Alltag finden können. 

Na, worauf wartest du? Wieso nicht einfach mal ein unverbindliches Gespräch mit mir anfragen 💌 und langsam aber sicher in die Alltagserholung kommen. 

Ich grüße dich,

Deine Julia 

 

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Julia, ich komme einfach nicht vorwärts …

Manchmal erreichen wir den Punkt, da sehen wir den Wald vor Lauter Bäumen nicht - da hilft das Gespräch mit einer neutralen Person. Ist es bei dir grade so?

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