Montags-Post #14: Ballast los lassen
Hallo meine liebe Leserin,
ich bin wieder zurück aus meinem Urlaub und habe nicht nur die Sonne im Gepäck, sondern eine weitere Erkenntnis, die ich heute gerne mit dir teilen möchte.
Doch bevor ich damit loslege, will ich unbedingt noch wissen: wie geht es dir heute?
Schreib mir doch gerne eine Nachricht 💌 und teile mir mit, wie es dir geht und was dich zur Zeit so beschäftigt. Hast du etwas spannendes erlebt? Kreiseln deine Gedanken um ein bestimmtes Thema? Egal, was es ist, ich freue mich dich besser kennenzulernen und von dir zu lesen.
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So, nun aber mal zu meiner Urlaubs-Erkenntnis. Sie ist um ehrlich zu sein nicht ganz neu, sondern wiederkehrend. Denn jedes Mal wenn ich im Urlaub bin – meistens wohnen wir dann in einer Ferienwohnung, dieses Mal waren wir ausnahmsweise mal im Hotel – merke ich, wie wenig ich eigentlich zum leben brauche.
Was brauche ich eigentlich zum Leben?
Und mit wenig meine ich ganz konkret: wenige Dinge. Ich habe meistens einen Koffer mit Kleidung und einen Rucksack mit Laptop, Büchern und meinem Notizbuch dabei. Und wenn ich ganz ehrlich bin, vermisse ich nichts von meinen Sachen zu hause.
Kennst du das auch? Oder siehst du das ganz anders?
Klar könnte man jetzt sagen, ja aber das ist ja auch nur eine begrenzte Zeit und du weißt ja genau, dass du deine Sachen bald wieder haben wirst … naja, kaum wieder zuhause merke ich auch hier, dass unser eigentlich recht aufgeräumtes Zuhause, doch einige Dinge enthält, die wir eigentlich gar nicht brauchen.
Mein heutiger Impuls ist also – ran an den Speck: Ärmel hoch krempeln, Regale und Schränke ausräumen und prüfen, welche der Sachen WIRKLICH – ja so wirklich – nötig sind und einen Platz im Zuhause verdienen.
Denn, es ist ja tatsächlich so, dass jeder Gegenstand in unserem Zuhause eine gewisse Last darstellt. Denn die Dinge wollen schließlich benutzt werden – bei mir liegt sicher noch das ein oder andere Buch rum, das ich unbedingt mal lesen wollte aber bisher nie geschafft habe. Oder das Bastelmaterial mit dem ich unbedingt mal ein DIY anstellen wollte, es aber nicht angefangen habe. Oder das Kochbuch, das ich unbedingt haben wollte, um ein bisschen frischen Wind in die Alltagskost zu bringen. Das kennst du sicherlich auch, oder?
Leichtigkeit durch loslassen
All diese erworbenen oder auch geschenkten Gegenstände mit denen man eigentlich mal was anfangen wollte, es aber nie getan hat, stellen tatsächlich eine (unbewusste) Last dar. Und vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, diesen Ballast abzuwerfen und mehr Leichtigkeit einzuladen, oder?
Wie siehst du das? Hast du Lust mitzumachen und Ballast abzuwerfen? Ja? Also ich bin jedenfalls hoch motiviert und werde in den kommenden Wochen das große Frühjahrsausmisten nachholen. Mal sehen, wie viele Sachen dann ein neues Zuhause finden dürfen.
Nun bin ich aber neugierig, wie viele der Dinge in deinem Zuhause nutzt du tatsächlich regelmäßig und was brauchst du unbedingt für ein glückliches Leben? Schreib mir 💌
Ich mache mich jetzt mal an die Arbeit und fange an, das in unserem Haus zu hinterfragen.
In diesem Sinne, frohes Ballast abwerfen & bis nächste Woche,
deine Julia
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Julia, ich komme einfach nicht vorwärts …
Manchmal erreichen wir den Punkt, da sehen wir den Wald vor Lauter Bäumen nicht - da hilft das Gespräch mit einer neutralen Person. Ist es bei dir grade so?