Montags-Post #16: Einen Moment Pause bitte!

Hallo meine liebe Leserin,

na, wie geht es dir heute an diesem Montag?

Hattest du ein erholsames Wochenende? Ja? Wie sah das denn genau aus? Besteht bei dir Erholung im Nichtstun oder darin von A nach B zu flitzen, viele Dinge zu erledigen oder soziale Kontakte zu pflegen?

Nimm dir hier gerne mal 5 Minuten Zeit, um darüber nach zu denken und lass mich wie immer gerne daran Teil haben, wie du deinen persönlichen Akku auflädst.


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Mein heutiger Impuls

Um das Thema “Akku neu aufladen” soll es nämlich in der heutigen Montags-Post gehen. Wenn wir nämlich den Wunsch danach verspüren aus dem Hamsterrad des Alltags auszusteigen, geht es meistens zunächst mal darum, dass wir nicht genug Energie haben. Nicht genug Energie, um all die To-Do’s und Verpflichtungen zu erfüllen, die wir auf dem Zettel haben. Beziehungsweise, dass wir den Alltag zwar gemeistert haben, am Abend aber keine Energie mehr haben für die Dinge, die wir eigentlich von Herzen gerne tun würden - ein Buch lesen, dem geliebten Hobby nach gehen, spazieren, Sport oder was wir uns sonst den ganzen Tag wünschen.

Vielleicht kennst du das, es gibt noch so viel zu tun, zu erledigen, oder Herzensdinge, doch eigentlich fühlst du dich total ausgelaugt, müde und erschöpft. Was da eigentlich helfen würde – eine Pause – doch daran ist absolut nicht zu denken, denn es muss ja noch so viel erledigt werden. Erkennst du dich in dieser Situation wieder? Ja?

Achtung: aufgepasst!

Dann will ich dir jetzt mal eines meiner Geheimnisse verraten: es gibt in diesem Momenten nichts wertvolleres als genau das: mach eine Pause.

Und damit meine ich, vergiss mal für einen Moment all die To-Do’s und Verpflichtungen und schalte ab. Das kann sein, indem du …

… dich für ein Schläfchen auf die Couch legst,

… einen kleinen Spaziergang um die vier Ecken machst (am besten ohne Handy),

… dir einen Tee oder Kaffee kochst und diesen ganz in Ruhe genießt,

… dich ans Fenster stellst und einen Moment rausschaust,

… dich in deinen Lieblingssessel setzt und ein Kapitel in einem Roman ließt,

… einfach mal nicht tust.


Also Julia, das ist ja total unvorstellbar. Wie soll ich denn all die unerledigten Dinge einfach links liegen lassen? höre ich dich schon fragen.

Mach es einfach mal und glaub mir, die Welt wird nicht sofort aus den Fugen geraten.

Eine Pause, ist das Produktivste was du tun kannst. Warum? Weil du deinem Körper und deinem Geist einen Moment gibst, um die Ruhe zu genießen und neue Kraft zu tanken. Einfach mal tief durchatmen, einen Moment ganz für sich genießen. Neue Energie generieren und sich darauf vorbereiten, dass es gleich aktiv weitergehen kann. Diese Pause braucht auch nicht lange dauern – 10 bis 15 Minuten sind ausreichend, um sich danach wieder frisch ans Werk machen zu können. 

Wenn ich dir also heute nur eine Sache aus dieser Montags-Post mitgeben darf dann, dass ich dich heute herzlich dazu einlade eine Pause nur für dich zu nehmen. Dabei wünsche ich dir gute Erholung und hoffe du erkennst den Mehrwert für dich!

Denn jeden Tag eine kleine Pause von 10 Minuten bringt dir mehr, als wenn du dann nach Wochen der erschöpfenden Arbeit und Verpflichtungen unfreiwillig für eine ganze Woche flach liegst und gar nichts mehr machen kann.

In diesem Sinne, lege ich mich jetzt auch mal für ein paar Minuten hin und schließe meine Augen!

Alles Liebe & bis nächste Woche,

deine Julia

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Julia, ich komme einfach nicht vorwärts …

Manchmal erreichen wir den Punkt, da sehen wir den Wald vor Lauter Bäumen nicht - da hilft das Gespräch mit einer neutralen Person. Ist es bei dir grade so?

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