Montags-Post #20: Ein Einblick in mein Wochenende - 5 Erkenntnisse für dich
Hallo meine liebe Leser:innen,
na, wie hast du dein Wochenende verbracht? Hattest du Gelegenheit etwas für dich zu tun und deinen Akku für die neue Woche aufzuladen?
Falls du diese Frage nicht mit einem Ja beantworten kannst oder selbst gar nicht so genau weißt, wovon ich rede, dann hoffe ich, wird dir diese Montags-Post ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
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Lasst uns von vorne beginnen
Doch lass mich erstmal von meinem Wochenende erzählen. Ich bzw. wir hatten zum Ende der Woche noch gar keine großen Pläne für dieses Wochenende – das finde ich an und für sich gar nicht mal so schlecht. Doch ich weiß auch, wenn wir nicht ein paar Programmpunkte haben, die unserem Wochenende einen Rahmen geben, dann meldet sich in mir die innere Unruhe und es fällt mir schwer die freie Zeit zu genießen.
Das mag für dich nun vielleicht komisch klingen – keine Pläne, keine Programmpunkte sind für dich vielleicht herrliche Rahmenbedingungen für Glückseligkeit – doch für mich, als Ordnung- und Struktur-liebende Person kann das mitunter Unwohlsein verursachen.
Wie du siehst, haben unterschiedliche Menschen unterschiedliche Bedürfnisse. Neben dem Erkennen dieser Tatsache ist außerdem wichtig für sich entsprechende Ableitungen zu treffen: liebe ich Struktur, brauche ich Struktur, um mich zu entspannen – gerate ich mit Struktur unter Druck, sorge ich (wo möglich) für Freiheit in meiner Tagesgestaltung.
Erkenntnis Nr. 1: Erkenne, was dir Unwohlsein vs. Entspannung beschert, und organisiere dich entsprechend.
Zurück zur Geschichte meines Wochenendes
Nachdem ich also für eine gewisse Struktur in unserer Tagegestaltung gesorgt habe – Essensplan, Ausflugsziel, gutes Wetter = Zeit im Garten, To-Do A & B im Haushalt, trotzdem genug frei verfügbare Zeit – konnte es also an die Umsetzung gehen.
So haben wir uns am Samstag ins Auto gesetzt und sind los gedüst – einen neuen Stadtteil entdecken, ein bisschen schlendern, Kaffee trinken und die Seele baumeln lassen, stand auf dem Programm. Wie der Zufall es so wollte, kamen wir im Zuge dessen an einem meiner liebsten Orte vorbei. Wenn ich dir nun erzähle, welcher dies ist, erklärst du mich vermutlich für verrückt. Doch warte einen Moment, bis ich es dir erklärt habe.
Einer meiner liebsten Orte, der mir immer wieder ein Strahlen ins Gesicht zaubert, ist tatsächlich IKEA. Ja, ich weiß Ikea an einem Samstag ist für viele Menschen die absolute Horrorvorstellung, doch mit der richtigen Einstellung und dem entsprechenden Fokus, kann man auch dies gut handhaben.
Erkenntnis Nr. 2: Kenne deine Lieblingsorte und statte ihnen regelmäßig einen Besuch ab – dort findest du neue Kraft und Inspiration.
Als wir also am Samstag bei Ikea vorbeikamen und dort anlässlich des Mitsommer-Festes gratis Kaffee und Zimtschnecken verteilt wurden, haben wir uns natürlich dazu hinreißen lassen auch einen Schlenker durch die Ausstellung zu nehmen.
Nun geht es mir bei den Ikea-Besuchen gar nicht darum ständig und andauernd neue Dekoration, Möbel oder DIY-Projekte für mein Zuhause zu kaufen – okay ich gebe zu, ich habe eine gewisse Schwäche für schöne Bettwäsche – sondern vielmehr um die dort gebotene Inspiration. Ich kenne keinen Laden, der es auf eine so coole Art und Weise schafft, sich trotz sehr beständigem Angebot ständig neu zu erfinden. Die Kreativität und Liebe zum Detail, die in die inszenierten Mini-Apartments fließt, faszinieren mich jedes Mal aufs Neue und sind maßgebliche Quelle meiner Liebe zu Ikea.
Ich könnte ewig durch diese kleinen Mikro-Apartments schlendern und mich für die kreativen Stauraumlösungen, individuellen Einrichtungsstile und coolen Deko-Ideen begeistern. Klar, kann man solche Inspiration auch bei Pinterest recherchieren, doch für mich geht nichts über die Haptik und das Gefühl in diesen Wohnwelten.
Erkenntnis Nr. 3: Die Inspiration und das Leben spielen in der haptischen Welt und nicht (nur) auf einem Screen.
Zurück zuhause haben wir am Sonntag zunächst mal das schöne Wetter im Garten genossen, ehe uns dann die Kribbeligkeit gepackt hat. Ran an die Haus & Garten To-Do-Liste hieß es da also. Neben Aufräumen, wild-gewordene Pflanzen zurückschneiden, war dann auch noch Zeit ein bisschen Möbel zu rücken. Denn lange hatten wir schon mit dem Gedanken gespielt das Sofa einmal anders zu stellen und ja der Arbeitsplatz könnte doch eigentlich auch mal ans Fenster wandern, oder? Gesagt getan und was soll ich euch sagen, das neue Raumgefühl gefällt und eröffnet im wahrsten Sinne des Wortes neue Perspektiven.
Erkenntnis 4: Stell deine Möbel um und plötzlich ändert sich nicht nur die Perspektive, sondern die Energie kann neu fließen.
Zugegeben beim schreiben dieses letzten Halbsatzes kam mir auch der Gedanken, ob das nun zu esoterisch klingt, doch ich komme zu dem Schluss: nein tut es nicht.
Denn für mich ist es schon immer spürbar gewesen, dass das Schieben von Möbeln und umstellen des Raumes nicht nur für Bewegung des Körpers, sondern auch des Geistes und der Seele sorgt.
Was will ich dir nun eigentlich mit all dem sagen?
Manchmal sehen wir vor lauter Alltagstrott den Wald vor lauter Bäumen nicht, laufen immer wieder die ausgetretenen Pfade und haben keinen Sinn für all die Chancen und Möglichkeiten, die uns eigentlich umgeben. Da kann es helfen den Blick zu heben, eine neue Perspektive zu erlangen und den Schleier des Gewohnten zu lüften.
Zugegeben man kann nicht ständig und andauern Möbel rücken, denn auch da gehen einem irgendwann die Optionen aus. Doch was man stattdessen gut tun kann, ist Gedanken rücken. Wie? In dem man nicht nur viel und angestrengt denkt, sondern auch darüber spricht. Am besten mit jemandem der gezielt Fragen stellt und zum Perspektivwechsel anregt.
Erkenntnis 5: Statt viel zu denken, einfach mal ins Tun kommen - das löst so manches eingefahrene Denkmuster.
Klar haben wir alle in unserem Umfeld liebe Menschen, die uns gerne zuhören und die uns gerne helfen wollen. Doch fordern uns diese Menschen auch mal heraus? Konfrontieren sie uns auch mal mit Fragen, über die wir so noch nie nachgedacht haben?
Eine Idee, eine Chance...
Manche vielleicht ja, andere vielleicht nein – doch eins kann ich dir sagen: auch wenn es sich vielleicht komisch anfühlt seine Gedanken mit einer fremden Person zu teilen, wirst du durch eine professionelle Begleitung durch eine neutrale Person zu absolut neuen Perspektiven herausgefordert. Denn diese neutrale Person kennt dich und deine ausgetretenen Pfade (noch) nicht und kann dich auf Wege führen, die du bis dahin gar nicht für dich möglich erachtet hast.
Na, bist du neugierig? Dann nutze doch einfach mal die Chance – denn bei mir ist grade 1 Coaching Platz frei geworden und ich würde mich sehr freuen, mit dir zu erarbeiten und dafür zur sorgen, dass du endlich den Wald(-weg) sehen kannst, der dich dorthin führt, wo du schon immer hin wolltest.
Nutze den Moment!
Bist du mutig? Dann antworte einfach auf diesen Beitrag und wir klären alles weitere im persönlichen Gespräch.
Alles liebe & bis nächste Woche,
deine Julia
Mein Angebot
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Julia, ich komme einfach nicht vorwärts …
Manchmal erreichen wir den Punkt, da sehen wir den Wald vor Lauter Bäumen nicht - da hilft das Gespräch mit einer neutralen Person. Ist es bei dir grade so?