Montags-Post #7: Ich habe da einen Verdacht.

Guten Morgen meine Liebe,

ich hoffe dir geht es gut. Ich hoffe, du hattest ein wunderbares Wochenende.

Deine Antwort lautet ja, es folgt jedoch ein aber – Ja, aber jetzt ist ja Montag und ich muss zurück in den Alltagstrott. Punkt Ende des Gesprächs und der glücklichen Gefühle. Kennst du diese Antwort?

Geht es dir häufig so, dass Montag um 10 Uhr die schönen Gefühle und die Erholung des Wochenendes bereits verpufft sind? Ja?

Eigentlich wünschst du dir ja das es endlich mal anders läuft und nicht wie bei täglich grüßt das Murmeltier der gleiche Tag immer wieder von vorne abläuft?

Dann habe ich eine richtig gute Nachricht für dich!

Du hast gar keine Angst vor Veränderung. Du hast sogar richtig große Lust und Hoffnung, dass es in Zukunft alles besser wird. Das ist toll! Denn das bedeutet, dass du dir in deinem Kopf bereits eine alternative Zukunft für dich vorstellen kannst. Ja, dass du Träume, Wünsche und Ziele hast. Die kannst du vermutlich sogar benennen oder aufschreiben – ja vielleicht hast du sogar schon ein Vision Board, das dein zukünftiges Traumleben visualisiert. Wenn dem so ist, dann würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn du mir ein Foto oder ein paar Schlagworte von deiner Zukunftsvision schicken würdest. Das ist nämlich schon mal ein Schritt in Richtung der Erfüllung deiner Zukunftsvision.


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Was dich aber eigentlich von der Erfüllung deiner Träume abhält?

Deine Angst. Und ja wie gesagt, es ist nicht die Angst davor, dass dieses Zukunftsbild in Erfüllung geht, sondern eigentlich die große Angst davor, dass sich die Vergangen wiederholt und du einfach nicht vorwärts kommst. Ja, ließ das ruhig nochmal:

Es ist nicht die Angst vor der Zukunft, sondern die Furcht davor, dass sich deine Vergangenheit unendlich wiederholt und du einfach nicht vorwärts kommst.
— Julia Zimmer, Coachin

Was soll an dieser Entdeckung nun gut sein?

Das höre ich dich jetzt schon fragen – dann gebe ich dir hier mal ein paar Argumente:

Du brauchst keine Angst haben.

Du bist nicht deine Vergangenheit.

Du bist nicht deine Gedanken.

Du bist nicht deine Gewohnheiten.

Du stehst über diesen Dingen.

Denn du kannst entscheiden.

Du kannst alte Muster loslassen.

Du kannst träumen.

Du entwirfst deine Zukunftsvision.

Du kannst neue Muster formen.

Du kannst zu dieser Zukunftsvision werden.

Alles was es dazu braucht, ist eine erste Entscheidung:

Ein erster Schritt. Ein Stopp, so mache ich nicht weiter. Eine lebhafte Vision von dem was da kommen darf. 

So einfach ist es doch gar nicht.

Stimmt, so einfach ist es nicht. Denn da ist der Alltag, da sind die Verpflichtungen, die ewig lange To-Do List, die „Ich sollte mal“ oder „Ich muss unbedingt noch“ und vermutlich könnte ich die Liste der Entschuldigungen noch ewig weiterführen. Doch da bist auch du, eine erwachsene Frau, die Entscheidungen für sich treffen kann. Und die erste Entscheidung, die du – vielleicht heute schon für dich treffen kannst – ist, aus dem Hamsterrad auszusteigen, dir 5 Minuten Zeit für dich und deine Gedanken zu nehmen und wenn nötig, zu entscheiden dir in diesem Prozess Unterstützung zu holen.

In Form von einem guten Gespräch mit deinem Partner / deiner Partnerin, einer Freundin, einem Familienmitglied oder auch mit einer professionellen Coachin, wie mir. Du entscheidest, egal was und zu jeder Zeit. Doch um vorwärts zu kommen und dafür zu sorgen, dass sich die Vergangenheit nicht ewig wiederholt, braucht es genau das - deine Entscheidung.

Nimm dir doch hier mal eine Minute Zeit nur für dich und entscheide: was ist dein nächster Schritt.

Ich schicke dir ganz viel Kraft, Mut und Hoffnung, um für deine Traumvision los zu gehen. Ich glaube an dich, du schaffst das und ich bin natürlich wie immer gespannt, von dir zu hören wozu du dich entscheidest.

Herzliche Grüße,

deine Julia

Julia, ich komme einfach nicht vorwärts …

Manchmal erreichen wir den Punkt, da sehen wir den Wald vor Lauter Bäumen nicht - da hilft das Gespräch mit einer neutralen Person. Ist es bei dir grade so?

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Montags-Post #8: Kreierst du schon oder konsumierst du noch?

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Montags-Post #6: Hallo innerer Schweinehund, ich hab ein Häppchen für dich!