Montags-Post #8: Kreierst du schon oder konsumierst du noch?
Guten Morgen meine Liebe,
na wie geht es dir heute an diesem neuen Wochenstart?
In der vergangenen Woche, habe ich die Vermutung aufgestellt, dass uns die Angst vor der Wiederholung der Vergangenheit lähmt und somit verhindert, die eigenen Wünsche für die Zukunft anzugehen. Habe ich damit bei dir ins Schwarze getroffen? Lass es mich gerne wissen!
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So zurück zum Thema …
Wenn die letzte Montags-Post für dich den Nagel auf den Kopf getroffen hat, bist du nun eine Erkenntnis weiter. Vielleicht wusstest du das auch schon vorher und fragst dich immer wieder, wie du eigentlich an deinen Herzensprojekten arbeiten sollst, wo deine Tage doch ohnehin schon voll ausgebucht sind - #hamsterrad.
Keine Sorge, ich möchte dich nicht noch weiter antreiben und das Hamsterrad des Alltags (und in deinem Kopf) auf die nächste Geschwindigkeitsstufe hoch drehen – ich möchte gemeinsam mit dir nach Lösung und Entspannung suchen.
Stichwort Entspannung
Ah, Entspannung denkst du dir jetzt vielleicht – da gönne ich mir mal eine Massage, oder einen Shopping Bummel mit der Freundin oder ein Binge-Watch-Netflix Wochenende an dem du endlich mit all den neuen Folgen der nächsten viralen Serie (psst: mein persönlicher Favorit ist ja Love is Blind) aufholen kannst. Na, erkennst du dich wieder?
Ich verrate dir mal ein Geheimnis – diese vermeintlich entspannenden Aktivitäten, sorgen zwar kurzfristig für einen Dopamin Ausstoß im Gehirn und machen dich in diesem kurzen Moment glücklicher und vielleicht auch entspannter, mit Abstand betrachtet, verschlimmern sie das Problem aber tatsächlich. Denn jedes Mal, wenn du dich mit einer „Entspannung“ belohnst, kümmerst du dich nicht um die für dich eigentlich wichtige Sache. Du schiebst diese eine wichtige Sache vor dir her bzw. auf und das sorgt mit Blick auf dein Wohlbefinden für das genaue Gegenteil von Entspannung – nämlich zusätzliche Verspannung.
„Denn jedes Mal, wenn du dich mit einer „Entspannung“ belohnst, kümmerst du dich nicht um die für dich eigentlich wichtige Sache. Du schiebst diese auf und das sorgt für das genaue Gegenteil von Entspannung – nämlich Verspannung.“
Eigene Verspannungen auflösen – nämlich durch eigene Handlungen
Wenn meine Coachees mich also mit großen Augen anschauen, mir davon berichten, wie das für sich selbst verordnete Entspannungsprogramm nicht den gewünschten Effekt gebracht hat und sie nun eigentlich immer noch - wenn nicht sogar noch mehr als zuvor - angespannt, gestresst und keinen Schritt weiter gekommen sind, dann lohnt sich der Blick darauf, ob das „Entspannungsprogramm“ nicht eigentlich zum „Anspannungsprogramm“ geworden ist. Ist der Shopping Bummel oder der Netflix-Abend wirklich das was du möchtest?
Kreieren statt Konsumieren
Nein? Möchtest du nicht vielleicht viel lieber an deinem Herzensprojekt arbeiten – in kleinen Schritten dein Traumleben kreieren, anstatt unzählige Stunden Social Media & Co zu konsumieren?
Sei doch mal ehrlich zu dir selbst, wie viele Stunden in der Woche gehen bei dir eigentlich dafür drauf Inhalte und Dinge zu konsumieren?
Und im Kontrast dazu, wie viel Zeit nimmst du dir um etwas zu kreieren – deine Träume in die Realität zu bringen und etwas selbst zu erschaffen?
Geschafft? Prima, jetzt kann es weitergehen
Der erste Schritt, also der Bewusstheit, wo deine Zeit eigentlich hin geht, hilft dir nämlich dabei das Muster der Vergangenheit zu durchbrechen und dafür zu sorgen, dass sich diese nicht endlos wiederholt. Werde selbst aktiv, erschaffe mit deiner dir zur Verfügung stehenden Zeit das was du erschaffen möchtest und löse dich vom Konsum der Themen, die andere umtreiben.
In diesem Sinne – leg doch mal das Handy oder den Laptop beiseite und widme mich deinem Herzensprojekt. Falls noch nicht getan: ein erster Schritt könnte die Reflektion mit den oben stehenden Fragen und eine anschließende Entscheidung sein: Sag ja, für deinen alternativen Weg zum Konsum.
Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und drücke dich,
deine Julia
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Julia, ich komme einfach nicht vorwärts …
Manchmal erreichen wir den Punkt, da sehen wir den Wald vor Lauter Bäumen nicht - da hilft das Gespräch mit einer neutralen Person. Ist es bei dir grade so?